Die Resonanzkaska.de
Verschwiegenheit
2019-01-13
Ich musste eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben
Leider ist es mir nun verboten über meine Arbeit Auskunft zu geben. Ich habe eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben. Nicht, dass mein Tun von besonderem Interesse wäre. Trotzdem muss ich doch feststellen, beschränkt es meine Freiheitsrechte. Es zwingt mir nun einen mentalen Filter auf, sodass ich nun jeden Satz filtern muss, bevor ich spreche.
Ich wünschte ich könnte frei über Alles informieren was mir so interessantes und relevantes durch den Kopf geht, doch dem ist nun nicht mehr so. Ich darf aber zum Glück über jenes berichten was ohnehin öffentlich bekannt und abrufbar ist. Ich kann also vollumfänglich über die Open-Source-Projekte und öffentlichen Seiten berichten.
Ich frage mich, ob alle Mitarbeiter bei meinem Arbeitgeber die Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen hatten. Am besten ich frage mal einen der studierten Kollegen bei Gelegenheit.
Im Grunde bin ich damit seit 2014 regelmäßig auf Arbeit der Verschwiegenheit verpflichtet und darf nicht öffentlich bekunden, welcherlei Geschehnisse sich im Betrieb tagtäglich ereignen. Da ich sicherlich nicht der einzige bin, dem es so ergeht, ist es entsprechend nicht verwunderlich, dass man so wenig Einblick erhält in das tatsächliche Tun und Schaffen seiner Mitmenschen. Das finde ich betrüblich.
Do one thing, but do it well
2017-07-30
Eine Sache zu machen und diese ordentlich zu machen ist ein gutes Motto. Ich hätte sehr davon profitiert, hätte ich es früher beherzigt.
In fünf Tagen beginnt meine Ausbildung, die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. Kurz FIAN. Mein Ziel ist es diese durchzuziehen. Durchzuziehen mit aller Kraft und Energie die mir in nur irgendeiner Weise zur Verfügung stehen. Dabei will ich im Gegensatz zu früher, im Gegensatz zu den letzten Jahren wirklich alle Energie auf ein Ziel setzen, das Ziel des Abschliessens der Ausbildung.

In 5 Tagen wird es also ernst. Ab dann gilt: Alles was nicht dem Abschluss der Ausbildung gilt ist unwichtig. Im Zweifelsfall sogar sein zu lassen, wenn es nicht der Ausbildung dient und hilft. Das heisst insbesondere, dass ich Videospiele und Computerspiele nur in sehr engem Rahmen werde nutzen. Ich muss um jeden Preis verhindern, dass ich wieder in einen Eskapismus rein rutsche. Im Zweifelsfall muss ich auch bereit sein zu einer Suchtberatungsstelle zu gehen, falls ich wieder zu viel Zeit verzocke.

Ich habe in den letzten Jahren einige Zeit damit verbracht, unwichtiges loszulassen und wichtiges zu wertschätzen. "Clean up one's own act" wie der Angelsachse zu sagen pflegt. Es sind zugegebenermassen noch Baustellen offen. Meine ausufernde Körperfülle gehört dazu. Ich habe mir deswegen vorgenommen jeden Tag Bewegung zu suchen. Tischtennis, Joggen oder Spaziergang, Hauptsache Bewegung. Bewegung braucht mein Körper.

Auch während der Ausbildung wird mein Körper Bewegung brauchen, in Moderation. Also nicht zu viel, aber insbesondere auch nicht zu wenig. Dass es zu wenig wird, steht zu befürchten, falle ich dieser Schwäche doch bisher anheim. Es ist auf jeden Fall schaffbar und machbar jeden Tag einen Spaziergang zu gehen. Ich hoffe inständig, dass ich baldigst wieder auf 115 Kilogramm und weniger Körpergewicht komme. Denn meine 123 Kilogramm sind nicht feierlich. Ich bin adipös.

Doch genug des Trauerspiels. Ich will zu Beginn der Ausbildung ganz besonders Mathematik nachholen, denn das ist eine massive Schwäche von mir. Vielleicht werde ich mir dazu in der großartigen SLUB das beliebte Buch "Grundlagen der Mathematik" ausleihen, es ist dort hundertfach auf Lager.

"Du bist der Quell alles Reinen und alles Unreinen." heisst es in der buddhistischen Schrift Dhammapada. Wie wahr. Wenn ich nicht an mir selbst arbeite so wird aus meinen Zielen nichts. Ausbildung heisst, dass ich an mir selbst arbeiten muss. Möge ich dessen gewahr sein. Möge ich meine Energie darauf setzen alle notwendigen Schritte zügig einzuleiten um die Ausbildung gut zu absolvieren.

Ich stehe auf der Schwelle zu einer neuen Phase in meinem Leben. Die Entscheidungen die ich jetzt treffe werden prägend sein für die Zukunft die bald meine Gegenwart sein wird. Doch Reden allein ist nicht genug. Taten, Handeln und Wirken müssen auch im Einklang mit den Entscheidungen stehen. Ja nicht nur das, Tun und Machen müssen die Grundlagen untermauern auf denen die Entscheidungen stehen.

Unmittelbare Schritte die ich nun heute einleiten werde sind darum folgende:
- Spaziergang (Bewegung)
- Scannen von Unterlagen (Reduktion unnötigen Ballastes)


Tue eines, aber tue es ordentlich. Konzentration auf ein Ziel. Das ist meine Aufgabe.
Weiterentwicklung 3. Juni
2017-06-03
Ich will in den nächsten Tagen dieses Blog weiter entwickeln. Vorerst ist ein guter Zwischenstand erreicht
Ich habe in den vergangenen Tagen endlich die Benutzerverwaltung implementiert:
- jetzt ist es als Admin leicht machbar Nutzer hinzu zu fügen
- es gibt einen Login. Inklusive Abmeldung. Beides mit der Magie der Cookies
- es gibt Nutzungs ung Administrations-Berechtigungen


Was als nächstes entwickelt werden soll:
- fein gegliederte Nutzungs und Administrations-Berechtigungen
- Trennung der Datenbank-Login-Daten in eine separate Konfigurations-Datei
- die Möglichkeit Attachments bei Blog-Posts hinzu zu fügen
Schreiben Schreiben Schreiben
2017-06-03
Ich will mir den Vorsatz setzen jede Woche mind. einen Blog-Post zu schreiben
Von nun an will ich jede Woche mindestens einen Blog-Post schreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig:
- durch regelmäßiges Schreiben will ich meine Fähigkeit zu Formulieren üben und verbessern. Regelmäßige Übung macht Meister
- ich will für den geneigten Leser in regelmäßigen Zeitabständen immer wieder ein "bon mot" bereit halten um Anderen Menschen ein ganz klein wenig Freude zu bereiten. Überhaupt glaube ich ist es eine große Kunst, Anderen Menschen Freude zu bereiten, sei diese Freude auch nur sehr gering.
- ich will eine Art Tagebuch führen, zumindestens der Form nach etwas Tagebuchartiges. Also Aufzeichnungen in denen ich in 5-20 Jahren werde einmal blättern können, nachlesen können, was ich damals gedacht habe. Ich wünschte ich hätte mein Blog-Versuche damals vor 12 Jahren kontinuierlicher betrieben.
- ich will mir zur Gewohnheit machen in regelmäßigen Zeitabständen zu beurteilen ob mein eigenes Handeln gut oder nicht gut war. Retrospektive meines eigenen Verhaltens sozusagen. Immer wieder. Denn schliesslich ist es mein Ziel mich immer wieder zu verbessern. Dabei gibt es den schönen Begriff "Wochenrückblick" zu bemerken. Ein Rückblick auf das eigene Tuhen und Handeln in der vergangenen Woche. Wenn ich das regelmäßig mache, so komme ich, so glaube ich, sehr viel weiter.
- ich kann nicht umhin mich des Verlangens zu entsagen etwas der Nachwelt zu hinterlassen. Das Verlangen der Nachwelt zu hinterlassen ist in mir da. Ich fürchte es ist etwas zutiefst menschliches, nicht vergessen werden zu wollen. Auch mich plagt dieses Verlangen.
- ich will ein "men of letters", ein belesener Mensch werden. Ein solcher der nicht nur liest sondern aber auch schreibt. Dabei gefällt mir der Begriff des "Mannes der Briefe" sehr gut, sagt es doch aus, dass zur Belesenheit gerade auch die Korrespondenz mit Freunden gehört.
- Schuld. Ich fühle mich schuldig, seit knapp 20 Jahren im Internet zu surfen und doch noch nie ein mehrjährig bestehendes Blog- und Internetangebot aufrecht erhalten zu haben.
- Ich sehe es als Übungsfeld dafür kontinuierlich mich Schreibtisch-Arbeit namentlich dem Schreiben wieder und wieder zu üben. Dabei liegt der Fokus vor allem auf dem Kontinuierlichen.
- Ich sehe es als Lernfeld, immer wieder dazu zu lernen in der Programmierung einer PHP/MySQL/HTML/CSS/Javascript-Anwendung
- Ich will meine Ziele festhalten und mich in diesen bestärken sowohl durch nochmaliges Aufschreiben als auch durch erneutes Nachlesen meiner Ziele.
- Lehr- und Lerndokumentation dessen was ich in der nun mir bevorstehenden Ausbildung alles lernen werde.


Das sind grob umrissen die wichtigsten Gründe warum ich nun endlich ein Blog schreiben will, und dieses obendrein auch noch mindestens einmal wöchentlich mit neuen Beiträgen verstärken will.
Maßgabe für mein Schreiben ist dabei gar nicht so sehr,was Andere lesen möchten, viel mehr will ich einfach das vor allem Aufschreiben, dass mir Gewinn bringen mag es nachzulesen. Auch jenes will ich schreiben, bei dem allein das Niederschreiben mir subjektiven Gewinn bringt. Sei der Gewinn auch nur winzig.

Ich will mich in Formatierung üben. Zeilenumbrüche, Listen, Grafiken, all das soll werden.

Auf einen guten Anfang!
Manche wollen die Welt brennen sehen
2017-05-26
Das Phänomen, dass in wohletablierten Systemen mit Nutzerinteraktion immer wieder manche Nutzer nur Schaden wollen ist eine wiederkehrende Erscheinung
Immer wieder wird berichtet von Langjährigen Systemadministratoren und Moderatoren, dass es Leute gibt die die Welt einfach nur brennen sehen wollen. Im Englischen heisst das Phänomen "Some people just want to watch the world burn".
Im Grunde beschreibt dieses, dass es immer wieder Nutzer gibt die anscheinend unbegründet Schaden zufügen wollen. Ich denke dies ist ab zu grenzen von dem Phänotypus des Trolls.
Interessanterweise stammt dieser Satz aber ursprünglich nicht von zuvorgenannten Richtlinienbewachern sondern aus dem Film Batman (2008). Ich denke es ist wichtig von Anfang an keinen schlechten Ton zu zu lassen. Natürlich ist es auch wichtig keinen schlechten Ton auf Dauer aufkommen zu lassen. Darum will ich erstmal Kommentare noch nicht hin zu fügen. Bis dass ich Kommentare moderieren kann.
Tischtennis in Dresden
2017-05-24
Öffentlich zugängliche Tischtennisplatten in Dresden
Gestern spielte ich mit einem Freund mal wieder Tischtennis in Dresden. Wir fuhren ca. eine halbe Stunde bis wir bei unserer Spielplatte ankamen. Darum eine Auflistung öffentlicher Tischtennisplatten in Dresden.
- Dresden Alaunpark
- Dresden Saxoniastraße
- Dresden Ostra-Gehege
Auch bespielbar ist eine Tischtennisplatte in der Event-Bar joe's in der Nähe vom Haltepunkt Dobritz.
Semi-öffentlich ist die Draussen-Tischtennisplatte beim Klinikum Weißer Hirsch, Haltestelle Am Weißen Adler.
Erstes Formularfeld
2017-05-22
Zum Hinzufügen von Blogposts gibt es nun ein neues Formularfeld
Am Montagmittag habe ich ein Formular programmiert zum Eintragen von Blogposts. Natürlich wird SQL "sanetized", dass heisst ich kann so viele Anführungszeichen schreiben wie ich möchte und es bringt MySQL nicht durcheinander. Auch verhindert es, dass diese Seite gehackt wird. Ich muss nur bald mal eine Datenbank für User-Authentication einführen. Und somit User-Sessions und Cookies einführen. Vorerst aber ist die hinzufügen-Funktion genüge.
Erster Entwicklungsschritt
2017-05-21
Vollzug des ersten Entwicklungsschrittes kann ich vermelden
Der Blog ist nun fuer Betrachter Nutzbar hat just ein handgegossenes Layout erhalten und vermag die Blogposts in Unterseiten dar zu stellen. Es fehlt noch ein Interface zum komfortablen hinzufügen von Blogposts, ein Interface zum Editieren und die Funktion zum Blättern. Ganz zu schweigen von der Funktionalität des Suchens... Naja das kann noch alles werden, vorest ist aber mein Blog schon betrachtbar :)
Blog Entwicklung
2017-05-20
Um mein Blog zu programmieren setzte ich mich dieses Wochenende hin
Am Freitag-Vormittag fällte ich den Entschluss: Ich werde mir ein Blog programmieren. Am Freitag Abend war ich dann soweit mit einem kleinen PHP-schreibsel erste SQL-Abfragen abzusetzen. Am Samstagabend griff ich dieses auf, erstellte die notwendige Tabelle und schrieb sogleich darauf das bisschen PHP für ein Blog. Jetzt sitze ich hier und schreibe ein Textbeispiel anhand dessen ich dann daran arbeite meine Blogeinträge schön zu formatieren.